Sehr geehrte Damen und Herren,
das Nds. Sozialministerium (MS) hat uns Folgendes mitgeteilt:
„Nach wie vor erreichen uns Hinweise, wonach es bislang nicht gelungen ist, das Instrument „BedarfsErmittlung Niedersachsen“ (B.E.Ni) zufriedenstellend in die Fachverfahren der Eingliederungshilfe einzubinden.
Derzeit prüfen wir deshalb, ob das Land ggf. eine separate Softwarelösung für die Anwendung des B.E.Ni erstellen lässt.
Ziel ist es, für die Anwenderinnen und Anwender der örtlichen Träger der Eingliederungshilfe eine höhere Praktikabilität und Zeitersparnis zu erreichen. Das Land erhofft sich dadurch die Akzeptanz des B.E.Ni durch eine einheitliche, anwenderfreundliche Nutzung zu erhöhen.
Im Rahmen der Vorbereitungsphase haben wir vereinzelt Gespräche mit freiwillig teilnehmenden Kommunen geführt, um am praktischen Beispiel die derzeitigen EDV-technischen Möglichkeiten zu erfahren.
Dabei ist insbesondere die Heterogenität der angewendeten Versionen aufgefallen, so dass in beiden Fachverfahren kein einheitlicher Anwendungsstand herrscht.
Um für das Projekt eruieren zu können, ob Probleme mit der EDV eventuell wegen eines bestehenden Update-Staus bestehen, bzw. ob die Kommunen sich eine entsprechende Digitalisierung wünschen, würden wir gern in einem möglichst breiten Meinungsbild den aktuellen Stand abfragen.“
Das MS bat uns darum, eine Umfrage bei den Kommunen durchzuführen. Ihre Rückmeldungen werden gebündelt und anonym an das MS weitergeleitet. Anbei erhalten Sie das Anschreiben des Nds. Sozialministeriums und den Fragebogen (Anlage). Bitte füllen Sie diesen aus und leiten den ausgefüllten Bogen bis zum 06.06.2024 an witte@nst.de weiter.
Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung im Voraus und hoffen, dass eine optimale digitale Lösung zur Umsetzung von Beni gefunden werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrage
gez. Marina Karnatz
Referentin
Anlage
